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  • Einzelschaltungen BassDatum11.04.2012 13:44
    Thema von Cadfael im Forum Passive Schaltungen

    Hier ein paar Einzelschaltungen, die auf Wunsch gemacht wurden.

  • Schaltungen der / für die TelecasterDatum24.08.2011 20:38

    Es ist mal wieder soweit ...
    Die neueste - und drastisch erweiterte - Version meiner "Schaltungssammlung für die Telecaster" ist online.
    Nun ummfasst die Sammlung 264 Seiten über 160 Schaltungen für die Telecaster. Neben der Telecaster geht es natürlich auch um Schaltungen (und Historie) der Esquier, Double Esquier, Broadcaster und Nocaster.

    Dabei sind
    - 59 "historische" Schaltungen von Fender und Squier
    - 35 "historische" Schaltungen von G&L ASAT, Ibanez, Yamaha, Schecter, Jolana und mehr
    - 78 Umbau Schaltungen

    Dabei sind jetzt auch verschiedene Schaltungen mit TBX Tone Control, Treble Bleed, Grease Bucket oder S1 Schaltern.

    Der Theorieteil über Pickups, Potis, Kabel, Buchsen etc. wurde zudem (leicht) überarbeitet.

    Besonders interessant dürften die neuen Mega-Switch Schaltungen in der Sammlung sein.
    Im Theorieteil gibt es zu den verschiedenen Mega-Switches Darstellungen, Tabellen und Schaltdiagramme. Das dürfte es Bastlern wesentlich einfacher machen, selbst Schaltungen für die trickreich schaltenden Mega-Switches zu erfinden. Soweit mir bekannt, gibt es derzeit kein anderes Werk im WorldWideWeb, wo die Funktion (-sweise) dieser Schalter eingehend beschrieben ist - und deren Funktionsweise leicht nachvollziehbar gemacht wurde (auch nicht in englischer Sprache).

    Neu ist ein "History Teil", der sich mit den Hölzern (Body, Hals/Griffbrett), Brücken, Saitenniederhaltern, Lacken und Farben der Telecaster von 1950 bis 2011 beschäftigt. Abgerundet wird die Sammlung mit einer Datierungshilfe für Telecaster von 1950 bis 1980, sowie eienem "Stammbaum der Telecaster" ...

    Achtung; der Download der 4,2 MB dauert (naturgemäß) je nach Leitung etwas. Am besten die Datei direkt auf Festplatte speichern und dann in Ruhe ansehen ...

    Gruß
    Andreas

    Aktuelle Version: 2.71

    Hier der Link: www.ak-line.com/medium/F-Telecaster-Schaltungen.pdf

  • Fenders famose FarbweltenDatum20.08.2011 13:57
    Thema von Cadfael im Forum Historische Betrachtungen

    Fenders Farbtöne sind Quell für Verwunderung und immer neue Diskussionen. Meine kleine PDF-Datei wird dieses Dilemma zwar nicht lösen, soll aber etwas Licht ins Dunkel bringen.

    Bei dieser kleinen Abhandlung (19 Seiten, 300k) handelt es sich um einen Auszug aus meiner über 200 Seiten umfassenden zweiten Version der "Telecaster Schaltplansammlung", die bald erscheinen wird. Daher werden einige Fender Modelle vielleicht weniger in ihrer Farbhistorie gewürdigt, als ihnen zusteht. Die Besitzer einer Stratocaster oder Mustang Gitarre dürften trotzdem einige erhellende Details finden.

    Für die Bassisten wird es vermutlich noch eine erweiterte Abhandlung zu Fender Farben geben, in der speziell auf die Standard- und Custom-Farben bei Bässen eingegangen werden wird.

    Inhalt:
    Es geht in dieser Abhandlung sowohl um die im Laufe der Jahrzehnte verwendeten Farben und Lacke, als auch um Fertigungsmethoden, die Einfluss auf den Farbton hatten. Hinzu kommt die Auswirkung normaler (oder fertigungsbedingter) Alterungsprozesse und Farbumschläge.

    Es wird versucht zu (er-)klären, wie denn nun Farbtöne wie "Olympic White", "Sonic Blue", "Daphne Blue", "Surf Green" oder "Fiesta Red" auszusehen haben.

    Zudem sollen einige "Mythen" rund um die Fender Farben zumindest relativiert werden; zerstören kann man sie wohl nie.

    Ich betone, dass auch ich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen habe! Daher mögen mir Fehler unterlaufen sein oder ich habe wichtige Aspekte außer Acht gelassen. Zudem bitte ich zu berücksichtigen, dass man Farbtöne in einem PDF-Dokument / am Monitor nur schwer ganz genau treffen kann ...

    Viel Spaß beim Lesen!
    Andreas

  • Kleine Schaltungssammlung für passive Bässe Version 4
    Letzte Änderung 08.10.2018

    Viele Bassisten werden bereits die erste, zweite und dritte Version meiner "kleinen Schaltungssammlung für passive Bässe" kennen.

    Jetzt steht die überarbeitete Version 4 mit 500 Seiten, über 350 historischen Schaltungen und Umbauten kostenlos zum Download zur Verfügung.

    Die PDF-Datei hat 8,0 MB und dürfte auch für Gitarristen einige nette Anregungen auf Lager haben.

    Selbstverständlich ist auch wieder der Theorie-/Do-It-Yourself-Teil dabei, der allerdings kaum überarbeitet wurde.

    260x Passiv Bässe
    • 62x Fender
    • 32x Squier
    • 9x G&L
    • 41x Gibson
    • 9x Epiphone
    • 5x Rickenbacker
    • 3x Danelectro
    • 3x Gretsch
    • 1x Guild
    • 2x Harmony
    • 5x Burns
    • 3x VOX
    • 3x Hagstrom
    • 3x Teisco
    • 1x Jolana
    • 1x Musima
    • 5x Höfner
    • 3x Framus
    • 1x Rockinger
    • 2x Maruszczyk
    • 4x Rockbass
    • 1x Warwick
    • 2x Le Fay
    • 26x Ibanez
    • 4x Cimar
    • 3x Maya
    • 1x Sakai
    • 13x Yamaha
    • 1x Weltron
    • 4x Aria
    • 1x Kawai
    • 1x Johnson
    • 1x B.C. Rich
    • 2x Peavey
    • 1x Kramer
    • 3x Schecter
    • 1x Godin

    31x Aktive Bässe
    • 6x Fender
    • 1x Squier
    • 4x MusicMan
    • 2x G&L
    • 3x Ibanez
    • 4x aguilar
    • 4x Cort
    • 1x Schecter
    • 1x Kramer
    • 5x Spector
    • 1x Seymour Duncan

    über 100 Umbauten

    Zwar sind einige Fehler bei der Überarbeitung verschwunden, dafür sind wohl leider wieder neue hinzugekommen. Ich hoffe, euch gefällt die Sammlung trotzdem. Zur einfacheren Unterscheidung ist der Bass auf dem Cover jetzt "Blond" und hat JPJJ Pickups.

    Viel Spaß mit meiner Sammlung!
    Andreas

    P.S.: Falls ihr in anderen Foren Fragen zu einer Schaltung stellt, gebt bitte NICHT die Seitenzahl an, da sich diese durch ständige Erweiterungen ändern kann. Wer also eine Frage zum Fender Elite I Precision Bass hat, sollte die Nummer 1.9.011 angeben. Diese Nummern werden sich nur äußerst selten ändern ...

    Hier geht es zum Download: www.ak-line.com/medium/Bassschaltungen.pdf

  • Die kleine VerkabelungshilfeDatum09.06.2011 17:48
    Thema von Cadfael im Forum Grundwissen

    Hier eine kleine vierseitige PDF-Datei, bei der Grundlegendes zu Klinken-, XLR- oder Speakonverbindungen erklärt wird.

    Zudem geht es um symmetrische/unsymmetrische Verbindungen ...

    Gruß
    Andreas

  • Schaltungen der / für die TelecasterDatum02.06.2011 06:42

    Hier die leicht veränderte Version 2.04 ...

  • Neueste Version 2.48
    30.05.2011


    03.07.11
    ACHTUNG!!! NEUE VERSION 4 UNTEN!

    - - - - - - - - - - - - - - - - -

    Jetzt mit 23 weiteren Bassschaltungen!
    Zusätzliche Fender, Squier, Gibson, Rickenbacker, Epiphone, Gretsch, Guild, Burns, VOX Schaltungen

    Jetzt sind es 164 Seiten mit 112 Schaltungen!

    Sie beinhaltet:
    - 77 "historische" Bass-Schaltungen
    - 35 Umbauten / Eigenbauten / Modifikationen von Schaltungen
    - 45 Seiten Hintergrundinformationen zu Theorie / Do It Yourself
    - und mehr

  • Thema von Cadfael im Forum Grundwissen

    Hallo,

    viele werden die ersten beiden Versionen meiner Wissensammlung zu Verstärkern und Boxenverkabelung von 2008 und 2009 bereits kennen. Nun gibt es die dritte Version.

    Genau genommen ist es eine Auffrischung und Erweiterung der zweiten Version. Das Design wurde an meine Schaltungssammlungen (für passive Bässe und Telecaster Gitarren) angeglichen, einige Kaptiel überarbeitet und das Kapitel "Abnahme von Verstärkern" hinzugefügt (das sich allerdings hauptsächlich auf die Abnahme von Bassverstärkern konzentriert).

    Die Sammlung im PDF-Format umfasst jetzt 45 DIN A4-Seiten.

    Für den Fortgeschrittenen ist das Meiste weiterhin ein alter Hut sein. Vielleicht gibt es aber zumindest die ein oder andere Kleinigkeit zu entdecken. Auch jetzt gibt es mit Absicht keine direkte Trennung zwischen Gitarren- und Bassverstärkern. Unterschiede werden beschrieben ...

    Inhalt:
    - Bauarten von Verstärkern
    - Bauformen von Boxengehäusen
    - Aufbau eines Verstärkerteils (Regler, Ein- und Ausgänge)
    - Lautsprecherverkabelung
    - Lautsprecher und Boxen
    - Zubehör
    - Mono - Stereo / Fullrange - Bi-Amping
    - Impedanz (Transistor, Röhre, Hybrid)
    - Die Kirschhoffschen Regeln
    - Watt is?
    - Abnahme von Verstärkern
    - Ein dutzend Methoden seinen Verstärker zu zerstören

    Ich hoffe, dem ein oder anderen damit helfen zu können.

    Viel Spaß mit den 45 Seiten
    Andreas

  • Thema von Cadfael im Forum Bastelecke Gitarren +...

    In diesem Review geht es nicht um ein Instrument, sondern um ein paar Komponenten mit denen ich meinen Squier Jazz Bass gepimpt habe. Ich fasse die Teile in diesem Review zusammen, da sie in diesem Fall zusammen gehören und Einzel-Reviews wenig Sinn machen würden.

    Vor drei Jahren kaufte ich mir einen Squier Standard Jazz Bass in Candy Apple Red. Obwohl viele Musiker schlecht über Agathis (Holzsorte des Bodys) reden, gefiel mir der Klang meines Jazz Basses schon immer; relativ warm und rund. Es gibt differenzierterer klingendes Holz, trotzdem finde ich die Kombination aus Agathis, Hals und Pickups gelungen.



    Da ich mittlerweile mehrere Bässe besitze, entschloss ich mich vor ein paar Wochen aus meinem Squier Standard Jazz Bass einen "echten 60s Jazz Bass" mit allen Vor- und Nachteilen zu machen.
    Neben dem völlig überflüssigen Gurthalter an der Kopfplatte und der Fingerstütze unter den Saiten erhielt mein Squier Standard Jazz Bass Plastik-Potiknöpfe, zwei Fender Chrome Cover, Fender 9050L Flatwound Saiten und einen Rockinger Foam Saitendämpfer.



    Natürlich gibt es immer noch mehr als ein Dutzend Dinge, die meinen Squier von einem 1964er Fender Custom Coulours Jazz unterscheiden, den "Geist" atmet er aber bereits.

    Die Fender Chrome Cover
    Im Musik- bzw. Zubehörhandel kann man die beiden zum Jazz Bass passenden Cover für zusammen ca. 35 Euro kaufen. Bei meinem Cover für den Mittelpickup habe ich den Verdacht, dass es kein (wie beschrieben) original Fender Teil ist. Das Cover hätte mMn 5 mm höher sein müssen. Egal; die Saiten schlagen nicht dagegen.
    Beim Bridge Cover ist das Fender "F" eingeprägt. Hier musste ich die Bohrungen von der Unterseite aus leicht entgraten. Falls es wirklich original Fender Cover sind, hat in den letzten 30 Jahren die dicke der Chromschicht enorm abgenommen. Beim Original habe ich eine richtig dicke Chromschicht in Erinnerung ...

    Das Cover über dem mittleren Pickup anzubringen ist noch relativ einfach. Ich habe Kreppklebeband auf das Pickguard geklebt und mit einem Bleistift die Position festgelegt. Dann habe ich mit einer Anreißnadel die richtige Position "gekörnt" (kleinen Krater eingedrückt) und gebohrt.
    Auch für das Bridge Cover kam Kreppklebeband auf dem Body, links und rechts der Bridge, zum Einsatz. Messtechnisch sitzt das Bridge Cover gerade; es sieht aber etwas schief angebracht aus. Möglicherweise hätte ich das Cover noch 2 mm weiter nach vorne rücken können, ich wollte aber auf keinen Fall, dass das Cover an der Brücke aufliegt. So ist der Bridge Pickup nicht 100% verdeckt.
    Die meisten Bridge Cover sind bei Jazz Bässen nicht geerdet. Ich habe einen schmalen Streifen Messing-Klebeblech von der Brücke zur Cover-Auflage gelegt.

    Fender 9050L Flatwound Saiten
    Als Saiten kamen Fender 9050L (45-60-80-95) Flatwound Saiten auf den Bass. Obwohl das sehr dünn klingen mag, halte ich die Stärke bei den Fender Flatwounds für optimal. Die 100er sind fast schon wieder zu dick. Wer bisher nur Roundwound Stainless Steels kennt, sollte sich nicht blenden lassen! Heller metallischer Klang? Fehlanzeige. Die Saiten klingen rund und warm. Flatwound Saiten in der Preisklasse zwischen 35 und 50 Euro (LaBella, Thomastik, d'Addario etc.) haben eine eindeutig bessere Qualität; schlecht sind die 95er Fender Flatwounds aber nicht. Die Fender Saiten habe ich gewählt, weil sie preiswert waren - aber auch, weil sie vermutlich näher an Saiten der 1960er Jahre herankommen als die hochwertigeren modernen Flatwound Saiten.



    Rockinger Foam Saitendämpfer
    Foam (Schaumstoff / Moosgummi) erfüllt(e) bei Fender Bässen zwei Aufgaben.
    Zum einen wurde/wird er beim Jazz Bass und Precision zur Höhenverstellung (statt Metallfedern) unter die Pickups geklebt. Während man heutzutage den Foam-Streifen meist direkt unter den Pickup klebt (so auch bei meinem Squier Jazz Bass Standard), wurde er in den 1960er bis 1980er Jahren meist auf das Messing-Abschirmblech (zwischen Body und Pickup) geklebt. Die Messingbleche findet man meines Wissens bei neuen Fender Bässen leider nur noch bei den extrem teuren Custom Shop Modellen.
    Zum anderen dient(e) der Foam Jahrzehnte als "String Mute" zur Saitendämpfung. Spätestens seit den 1970er Jahren ist er allerdings total außer Mode gekommen. Fast jeder montierte die Cover ab oder nahm zumindest den Foam heraus. Viele junge Bassisten dürften vermutlich erst durch "Fender Freaks" wie Moulin und mich von der Existenz der Foam-Saitendämpfer erfahren haben?



    In Deutschland ist es schwer Material zu bekommen, das dem alten Foam nahe kommt. Bestimmt gibt es ihn irgendwo im Baumarkt oder Industriebedarf als Meterware zu einem Spottpreis. Leider ist mir solch eine Quelle bisher nicht kannt.
    Der Rockinger Foam (siehe Schrauben > Pickupbefestigung) kommt dem Original Foam (soweit man ihn von alten Bildern kennt) sehr nahe. Die Streifen sind ungleichmäßig auf 70 bis 80 mm Länge abgeschnitten. Die Breite beträgt 10 mm, die Höhe 12 mm. An der Unterseite befindet sich ein Klebestreifen mit extrem gut haftender Klebeschicht. Der Preis pro Foam Stück beträgt stolze 1,10 Euro: http://www.rockinger.com/index.php?cat=W...1e829808ec10e30
    Ob der Foam das wert ist? Meiner Meinung nach: Ja ...



    Nach alten Fotos habe ich den Foam auf Höhe der Befestigungslöcher des Bridge Cover festgeklebt. Ich hatte ja selbst keine Erfahrung! Damit ist der Foam sehr nah an der Brücke. Innerhalb kurzer Zeit drücken sich die Saiten in den Foam. Je stärker die Wirkung sein soll, desto weiter sollte der Streifen von den Löchern weg. Zur Orientierung kann man grob sagen, dass die gedachte Verlängerung des Foam Streifen mindestens die Bohrlöcher tangieren sollte. Der Foam sollte aber auch nicht auf den Reitern aufliegen.

    Sound und Bespielbarkeit

    Ich rate dringend davon ab, Cover nur wegen des Aussehens zu montieren!
    Mit montierten Covern ändert sich die Bespielbarkeit eines Jazz Basses enorm! Die Cover sind wesentlich größer als die Cover bei einem Precision Bass. Bei mir sind zwischen den beiden Covern an der engsten Stelle noch 55 mm Luft. Das reicht gerade mal so für das Spielen mit zwei Fingern. Diverse "moderne" Spieltechniken der rechten Hand sind nicht mehr möglich und auch die möglichen Anzupfstellen sind drastisch reduziert. Das vordere Cover kann man auch aus Daumenstütze missbrauchen. Am ehesten ist natürlich das Anzupfen vor den beiden Covern angebracht.

    Auf meinem Squier Standard Jazz Bass ergeben die Fender Flatwound Saiten plus Foam-Dämpfer einen schönen dumpfen percussiven Sound. Die Saiten hören sich aber nicht tot oder muffig an; eben der Sound, den man von alten Rock'n'Roll oder Motown Stücken kennt.



    Als Soundbeispiele habe ich drei Dateien angehängt.
    Dass ich kein guter Bassist bin, hat natürlich auch Einfluss auf den Sound.
    Wie immer habe ich mit meinem Roland MicroCube Bass RX direkt in den PC gespielt. Die Aufnahmen "Jazz" und "Motown" sind mit dem Modeling "Fliptop" aufgenommen. Beide Pickups sind an, die Höhenblende halb zu.
    Bei der Aufnahme "Quarter" habe ich die Tonblende auf gemacht und das Modeling "Concert 810" benutzt.

    Fazit
    Falls jemand durch diesen Review jetzt Feuer und Flamme für solch einen Umbau ist, warne ich erneut! Für eine Reggae Band oder 50s-70s Cover Band passt dieser Umbau, er ist aber alles andere als Main Stream und vielleicht muss man eine komplett neue Haltung der rechten Hand einstudieren. Also bitte kein Schnellschuss, sondern reiflich überlegen ob der Effekt die Kosten und Mühen (inkl. Umlernen!) lohnt ...

    Gruß
    Andreas

  • Thema von Cadfael im Forum Bastelecke E-Drums

    Hallöli,

    ich habe seit drei Wochen ein Roland HD-1. Ich komme prima damit zurecht; vielleicht, weil ich 25 Jahre Drum-Pause hinter mir habe? Von meinem Set vor 25 Jahren war ich allerdings zwei Crashs (links + rechts) und ein Ride gewöhnt. Da nervt das fehlende Crash sehr. Also habe ich nachgedacht, wie man das Roland HD-1 erweitern kann. Die Lösung ist ganz einfach - und dürfte mit den meisten anderen E-Drum Sets ebenfalls funktionieren.

    Vorteil: Crash links und rechts am Set. Immer ein kurzer Weg mit beiden Händen zum Crash
    Nachteil: Beide Crashs haben beim HD-1 immer den gleichen Sound.

    Angehängt habe ich eine PDF-Datei in der das noch mal grafisch aufbereitet und genau erklärt ist ...

    Dort sind in drei anderen Varianten auch erklärt, wie man mit anders verkabelten Boxen ein
    - TD-4K(X) mit CY-12 (3-Sounds - inkl. Bell) plus separatem Mono Crash oder
    - TD-4K(X) mit zusätzlichem Mono-Crash UND Mono-Splash oder
    - TD-4K(X) mit zwei Crashs an CR1
    (vermutlich) betreiben kann.

    Da ich (noch) kein TD-4 habe sind meine Verkabelungstipps dort Vermutungen; die allerdings eine feste Grundlage haben. Falls jemand meine Tipps zum Anlass für einen Nachbau nimmt, kann er/sie gerne über die Erfahrungen berichten. Ich weiß z.B. noch nicht, ob der BELL-Impuls auf dem Ring oder der Spitze der CY-12R/C Buchse liegt. Hier muss (noch) das Try-and-Error-Prinzip angewendet werden.

    Viel Spaß damit
    Andreas

  • Schaltungen der / für die TelecasterDatum27.08.2010 17:12

    So ... es gibt jetzt die zweite Version der Telecaster Schaltungssammlung ...

    Nun sind es 78 statt 34 Seiten ...
    Derzeit sind über 40 Schaltungen vertreten.
    Hinzu kommt ein Theorieteil, der allerdings größtenteils 1:1 übernommen ist aus meine Sammlung für Bassschaltungen. Daher wird vieles auch anhand von Bass-Pickups erklärt ...

    Viel Spaß mit der zweiten Version!
    Andreas

    (und als Add-On auch noch den Stammbaum der Fender Telecaster Gitarren - und Bässe)

  • So ...

    Hier die neueste Version!
    vom 17.09.2011

    Die Geschichte der Roland Bassverstärker von 1972 bis 2011

    Viel Spaß damit!
    Andreas

  • Roland FußschalterDatum24.12.2009 20:38
    Thema von Cadfael im Forum Bastelecke

    Hallöli,

    hier ein Werk von mir in dem einiges über die original Roland Fußschalter zu lesen ist, wie auch Anregungen zu preiswerterem Ersatz und Do-It-Yourself Lösungen ...

    Gruß + viel Spaß
    Andreas

  • Aktiv - Passiv - Version IIDatum20.12.2009 15:57
    Thema von Cadfael im Forum Aktive Elektronik

    So; hier die um einiges erweiterte Version meines kleinen Nachschlagewerks zum Thema passive - aktive Schaltungen

    Viel Spaß
    Andreas

  • Thema von Cadfael im Forum Historische Betrachtungen

    Hallöli ...

    Über viele Fender Instrumentenserien gibt es Bücher, lange Abhandlungen, ja eigene Foren im Internet. Der Fender Mustang Bass und seine Fender Short Scale Verwandten hingegen führen eher ein ruhiges und stilles Schattendasein.

    Wirklich umfangreiche und gebündelte Informationen zum Fender Mustang Bass habe ich weder in deutschen, noch englischen Quellen gefunden. Daher hielt ich es für angebracht, Informationen, Meinungen und Fakten zusammenzutragen, zu bewerten, zusammenzustellen und anhand dessen die [B]Geschichte des Fender Mustang Bass von 1966 bis 2009[/B] - soweit mir erschließbar - niederzuschreiben.
    Dass mein Artikel am Ende 30 DIN A4 Seiten füllen würden, hätte ich vor über einem Jahr, als ich mit den Recherchen begann, nicht gedacht.



    Ich bin mir im Klaren, dass meine Zusammenstellung erneut kaum jemanden interessieren wird. Trotzdem wird es bestimmt einige Mustang Bass Freunde oder zumindest historisch interessierte Musiker geben. Zudem eröffnet die Abhandlung auch "Nicht-Mustang-Fans" einige aufschlussreiche Einblicke in die Fender CBS Zeit zwischen 1966 und 1981.

    Viel Spaß
    Andreas

  • Thema von Cadfael im Forum Historische Betrachtungen

    Hallöli,

    hier ein neues Nachschlagewerk von mir ...

    Wer jemals versucht hat ein Fender Instrument (das zwischen 1950 und 1981 gefertigt wurde) genauer zu datieren, der weiß, wie kompliziert und komplex die Materie ist. Zudem ist entsprechende Fachliteratur meines Wissens ausschließlich in englischer Sprache erhältlich.

    Daher habe ich 2008 nach mehreren hundert Stunden Recherchearbeit einen "kleinen Leitfaden" zur genaueren Altersermittlung von Fender Instrumenten verfasst. Da ich keine Bekanntschaft mit den Anwälten des Fender Konzerns wegen Urheberrechts- oder Lizenzverletzungen machen wollte, hieß es warten, bis eine "Duldung / Ignorierung" meines Nachschlagewerks zugesichert ist. Das ist nun der Fall.

    Ich habe für meine Zusammenstellung zwar unter anderem viele Quellen aus dem Internet studiert (Fender Bücher besitze ich derzeit nicht), dies ist aber kein Plagiat, keine Übersetzung und auch keine schlichte Übernahme fremder Daten!

    Wer mein Nachschlagewerk praktisch einsetzen möchte, sollte sich unbedingt die "Warnhinweise" und Zusatztexte durchlesen! Die von mir angegebenen Daten sind zwar weitgehend verlässlich (und gegengeprüft worden), allerdings ersetzen sie nicht das tiefgehende Wissen eines Experten. Zu einer verlässlichen Echtheitsbestimmung gehört weit mehr als hier beschrieben!

    So; viel Spaß allen Fender Fans und historisch interessierten Musikern!
    Andreas

  • Schaltungen der / für die TelecasterDatum13.06.2009 19:44
    Thema von Cadfael im Forum Passive Schaltungen

    Hallo,

    ich habe mal 26 Schaltungen zur Telecaster zusammengefasst.
    In der PDF-Datei sind sowohl "historische Schaltungen" als auch Umbauvorschläge enthalten.
    Im Anhang finden sich dann noch Schalterverdrahtungen, Anmerkungen zu Diagrammen und eine Tabelle der Hersteller-Farbcodes von Humbuckern. Alles in allem 34 Seiten ...

    Gruß
    Andreas

  • Thema von Cadfael im Forum Historische Betrachtungen

    In ca. 250 bis 300 Stunden Recherche, Datenaufbereitung, Erstellung von Zeichnungen und Texten habe ich versucht die gesamte Geschichte der Roland Bassverstärker von 1977 bis 2009 nachzuerzählen. Um keine Urheberrechte zu verletzen und die Datei(en) trotz ihrer insgesamt 68 Seiten möglichst klein zu halten habe ich alle Logos und Verstärker (meist in mehreren Ansichten) per Hand eigenständig vektorisiert.

    Inhalt
    • Übersicht über die Roland Bassverstärker von 1977 bis 2009
    • Wie alles begann
    • Die Roland Bassverstärker Serien
    • 1963-72 - Ace Tone Bassverstärker
    • 1972/73 - RB-600 und RB-800 plus Boxen und Stacks
    • 1974 - CB-40
    • 1974 - RB-70 und RB-120 plus Boxen und Stacks
    • 1976 - GB-30 und GB-50
    • 1977 - RB-60 plus Box und Stack
    • 1977 - SB-100 STUDIO BASS
    • 1978 - GB-50 R&P
    • 1979 - GB-30, GB-50 und GB-50 R&P
    • 1979 - CUBE-60 BASS
    • 1979 - SB-200 STAGE BASS plus Box
    • 1979 - SIB-301 BASS GUITAR PRE AMP
    • 1982 - SPIRIT BASS 15 / 30* / 50* (*evtl. bereits Ende 1981)
    • 1982 - BN-60 und BN-100 BASS NOTE
    • 1984 - SCB-40, SCB-60, SCB-100 SUPER CUBE BASS
    • 1986 - DAC-15B
    • 1993 - SB-20 STUDIO BASS
    • 1998 - Aufbruch ins neue Jahrtausend: COSM, DSP, FFP, V•Bass
    • 1999 - D-BASS DB-500
    • 1999, 2000, 2002 - D-BASS DB-500, DB-700, DB-900
    • 2003 + 2004 - CUBE-30 BASS und CUBE-100 BASS
    • 2005 - D-BASS 115, D-BASS 210, D-BASS 115X
    • 2008 - MICRO CUBE BASS RX
    • Sounds der Helden für Roland CUBE Bassverstärker
    • Vergleich CUBE Verstärker (alle drei aktuellen Modelle)
    • Vergleich D-BASS Verstärker (alle sechs D-BASS Modelle)
    • Roland und BOSS Fußschalter (Roland FS-1/-2 /-3, DP-2, BOSS FS-5L/-5U/-6)
    • Welches Pedal für welchen aktuellen Roland Verstärker?
    • Welches Pedal für welchen Roland Bassverstärker?
    • Welches Pedal für welchen Roland Gitarrenverstärker?
    • Übersicht über die Roland Gitarrenverstärker 1972 bis 2010

    Damit keine Missverständnisse entstehen:
    Ich bin KEIN Mitarbeiter von Roland und habe keinen Cent (und auch keine Sachgüter) für mein Nachschlagewerk von Roland bekommen! Ich habe dieses Nachschlagewerk ausschließlich aus "Spaß an der Freude" geschrieben!
    Allerdings habe ich erfolgreich beim Marketing von Roland Deutschland um die "Duldung" der Datei(en) nachgefragt. Anderenfalls hätte ich theoretisch für die Publikation im Internet tierisch Ärger wegen Urheber- oder Markenrechtsverletzungen bekommen können ...
    Dies ist aber kein versteckter Werbebeitrag der Firma Roland! Ich bin Privatmann und stehe in keiner Beziehung zu Roland - außer, dass ich seit Jahren überzeugter Benutzer von Roland/BOSS Produkten bin (wie viele andere Hobbymusiker auch).

    Schaut euch also meine beiden PDF-Dateien an, wenn ihr mehr über die Geschichte der Roland Bassverstärker von 1977 bis 2009 erfahren wollt. Könnte für "Nicht-Roland-Fans" zumindest interessant sein.

    Viel Spaß
    Andreas

  • Thema von Cadfael im Forum Grundwissen

    Bitte die aktuelle Version nehmen!

    Grundwissen Verstärker + Boxenverkabelung (Version 3)

    Gruß
    Andreas

  • Roland D-Bass 115Datum30.10.2008 20:11
    Thema von Cadfael im Forum Reviews Bass
    Hallöli,

    ich habe über ein Jahr überlegt ob und welchen neuen "größen Bassverstärker" ich mir kaufen soll. Geld spielte bei meinen Überlegungen keinerlei Rolle (welcher Luxus!). Glockenklang, Genz Benz, EBS, Gallien-Krueger Neo, Trace Elliot und mehr standen auf meiner Liste.
    Schlussendlich ist es der Roland D-BASS 115 geworden. Neben den Features des D-BASS spielten auch meine in über 20 Jahren gesammelten Erfahrungen mit Roland/BOSS Produkten ein Rolle. Wie ich öfters betone: Man sollte nicht nur mit seinem Verstand kaufen, sondern auch auf sein Herz hören.

    Hier mein Review

    Neben seinem weit aus beliebteren Bruder D-BASS 210 fristet der etwas höher bauende Roland D-BASS 115 vergleichsweise ein Schattendasein. Das mag daran liegen, dass Musiker in Equipment Fragen oft sehr konservativ denken und bei dem Schlagwort "15er Combo" weiterhin die althergebrachten 15 Zoll Comboverstärker im Hinterkopf haben; sehr schwer, gerade laut genug für die Band, schlechte Reaktionszeit des Lautsprechers, mangelnde Differenzierung in den Hochmitten und unflexibel im Klang. Dem muss man entgegenhalten: "Think new - think Roland D-BASS 115!"

    Der Combo ist - wie nicht anders bei einem Roland zu erwarten - sehr gut verarbeitet. Einzige, die Roadtauglichkeit betreffende Kritikpunkte sind die seitlichen Schalengriffe (man sollte sie von unten packen) und das nicht abnehmbare 230 V Netzkabel. Die Schalengriffe kommen allerdings normalerweise nur zum Einsatz, wenn man seinen D-BASS aus dem Auto hebt. Dank 24 kg Gewicht und steckbaren Rollen lässt sich der Verstärker auch als schwächlicher Kettenraucher alleine transportieren.

    Der D-BASS 115 ist als Bi-Amp-Verstärker ausgelegt; es gibt also eine Frequenzweiche, die das Signal der Vorstufe nach Frequenzen aufgeteilt und an zwei Endstufen weiter gibt. Der 15 Zoll Neodymium Lautsprecher wird mit 250 Watt, das Horn mit 80 Watt befeuert. Neben dem Mastervolumen Regler gibt es noch einen eigenen Volumenregler für das Horn, der dem Mastervolumen untergeordnet ist. Dank FFP-Technologie fällt die Lautstärkeausbeute ausgesprochen hoch aus und der Klang bleibt bis in hohe Lautstärken hinein äußerst präzise und (im wahrsten Sinne des Wortes) kontrolliert.

    Der D-BASS kann aber auch leise! Kein Ventilator brummt im Hintergrund und der Rauschabstand ist hervorragend; so gut, dass mir der Unterschied zwischen Humbucking- und SingleCoil-Stellung des Jazz Bass aufgefallen ist wie nie zuvor. Selbst bei voll aufgerissenen Master-Reglern übertönt das Abrollgeräusch mancher vorbeifahrender PKWs das Eigengeräusch des 330 Watt Verstärkers. Damit ist der D-BASS bestens für Studioaufnahmen - inkl. Mikrofonabnahme - geeignet. Über einen DI-Ausgang (Pre/ Post wählbar sowie Ground Lift) und einen Line Out verfügt der D-BASS sowieso.
    Zudem liegt am Kopfhörerausgang auf der Vorderseite ein frequenzkorrigiertes Signal an. Dass die Lautsprecher des Combo dadurch abgeschaltet werden ist normal. Wenn ich das Schaltdiagramm richtig deute, wird der "Sub Out" (Line-Anschluss für D-BASS 115X Aktiv-Zusatzbox) beim Einstecken eines Kopfhörers ebenfalls stumm geschaltet, während am "Line Out" weiterhin ein Signal anliegt.

    Neben dem großen An/Aus-Schalter mit blauer POWER-LED befindet sich eine Mute-Taste, die den Verstärker stumm schaltet. Die Mute-Funktion ist auch per Fußschalter (Standardschalter - kein Taster) steuerbar. Besonders pfiffig ist die blinkende MUTE-LED. Selbst in der Hektik eines Auftritts dürfte ein Blick auf den Verstärker genügen um zu sehen, warum kein Ton aus der Anlage kommt; eine hervorragende Detaillösung, wie ich meine. Auf der Rückseite des Verstärkers befindet sich eine "Tuner Out" Buchse für das Stimmgerät, die nicht von der Stummschaltung betroffen ist.

    Weiteres Highlight ist der voll regelbare Effektweg. Zwischen 100% Direktsignal (Verstärker) und 100% Effekt ist alles möglich. Ich hätte nicht gedacht, dass mein 19 Jahre altes BOSS SE-50 Multieffektgerät noch einmal zum Einsatz kommt. Da es sich aber exzellent mit dem Einschleifweg des D-BASS verträgt und zudem die Effekte durch den Effektregler auf der Vorderseite des D-BASS stufenlos zumischbar sind, steht einer trauten Zweisamkeit nichts im Wege.

    Die Eingangssektion (aktiv/passiv plus zusätzlichem Piezo-Eingang), die sechs Klangvarianten (drei Modelings plus Shape-Funktion) sowie der Compressor mit zwei Arbeitsmodi wurden schon an anderen Stellen im Internet besprochen. Dies gilt auch für die sehr flexible Dreibandklangreglung mit parametrischen Mitten. Zwischen modernem Bass Sound (fette Bässe, gepaart mit strahlenden Höhen) und leicht rotzigem punchigem Vintage Sound ist vieles machbar. Mit wenigen Handgriffen kann man vom 70s Bluesrock zur Slapp-Orgie wechseln. Unbedingt anzumerken sei, dass der 15 Zoll Lautsprecher weder träge, noch arm an Hochmitten ist!
    Die Charakteristik des Basses und die Spieltechnik werden wunderbar nuanciert vom Roland wiedergegeben. Trotzdem würde ich den D-BASS nicht als "schonungslos" bezeichnen. Selbst ein mittelmäßiger Bassist wie ich es bin muss sich nicht mit seinem Sound verstecken.

    Wem empfehle ich den D-BASS 115? Auf jeden Fall schwächlichen Kettenrauchern wie mir, die einen starken, voll bandtauglichen Verstärker wollen, aber die Schlepperei leid sind. Studiomusiker und Bassisten in Top 40 Bands sollten den D-BASS ebenfalls antesten; er ist sehr flexibel, hat sehr gut durchdachte exzellente Komponenten und erleichtert "die Arbeit". Dabei ist er trotzdem überschaubar und relativ leicht einstellbar. Spätestens mit der D-BASS 115X Zusatzbox wackelt auch die Stadthalle.
    Mit 750 Euro ist der D-BASS durchaus auch für den Hobbymusiker eine denkbare Alternative zum 410er Half Stack der Mittelklasse.

    Wem empfehle ich den D-BASS nicht? Leuten, die auf stylisches Aussehen stehen, denn der D-BASS versprüht den Charme eines Briefmarkenautomaten. Wer auf stärker angezerrten Vintage oder Metal Sound steht sollte sich wohl auch besser einen entsprechenden Verstärker zulegen. Der D-BASS ist zwar vielseitig und er kann auch rotzen, er will aber nicht alles können.

    Über die Langlebigkeit meines 115ers kann ich noch nichts sagen; ich besitze aber mehrere Roland/BOSS Geräte, die teilweise über 20 Jahre alt sind und noch immer einwandfrei funktionieren. Ähnliches erhoffe ich mir vom D-BASS. Ginge es gerecht zu auf dieser Welt, müssten die Verstärker der D-BASS Reihe ähnlich legendär werden wie die Gitarrenverstärker der Roland Jazz Chorus Reihe. Für mich ist mein D-BASS (bisher) jeden Cent wert.

    Gruß
    Andreas
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