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Cadfaels Basstelecke Cadfaels Basstelecke
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 Reviews Gitarre
Cadfael Offline




Beiträge: 70

19.06.2008 17:54
HK Telecaster STL 100 antworten

Review vom 28.03.2007

Hallöli,

wie viele wissen werden bin ich ein Telecaster Fan.
Beim stöbern in der ebucht stieß ich auf die HK Telecaster STL 100 des HeKe-Vertriebs. Da ich die abgebildete Farbe "High Gloss Green" - man könnte auch "Flaschengrün" sagen - wunderschön fand und der Gebotspreis noch niedrig war bot ich aus Spaß mit. Als Limit setzte ich mir 59,10 Euro, da sie plus 11,90 Euro Porto genauso teuer gekommen wäre wie meine ALBA oder Justin Tele.
Tja; bei 58 Euro hieß es: 3-2-1-meins ...

Mein Gebot scheint im Mittelfeld zu liegen. Je nach Versteigerung und Farbe bekommt man die Gitarre auch billiger oder teurer.
Mittwoch ersteigert überwies ich am Donnerstag das Geld am guten alten Bankschalter. Montag kam eine Mail, dass meine Überweisung eingetroffen und die Gitarre unterwegs sei. Leider muss dann irgendwas schief gegangen sein, denn die Gitarre kam erst nach 8 weiteren Tagen bei mir an. Das scheint aber eine Ausnahme zu sein - wie andere Bewertungen zeigen. Als Trostpflaster packte man mir übrigens einen Gitarrengurt und einen Satz Plektren bei.

Der HeKe-Vertrieb gibt alle wichtigen Kontaktdaten (inkl. Telefon, Fax, E-Mail) an. Meine E-Mails wurden immer äußerst zügig beantwortet. Die Rechtshinweise erscheinen mir fair und korrekt - ich bin aber kein Jurist. Wer seine Gitarre nicht direkt auseinander nimmt (wie ich das zu tun pflege) hat einen Monat volles Rückgaberecht ohne Angabe von Gründen. Natürlich sollte man die Schutzfolien drauf lassen und keinen Nietengürtel beim antesten tragen.

Hier mal ein Bild der Tele wie sie bei ebay abgebildet war:



In drei Punkten unterscheidet sich meine Tele von der abgebildeten Gitarre: Leider habe ich den schlichteren L-Steg statt es abgebildeten Vintage Stegs. Bei meiner Tele hängt der Hals-Pickup nicht im Body, sondern am Pickguard - was eher positiv ist. Statt des einschichtigen schwarzen Pickguard hat meine Tele ein sehr schön gemasertes dreischichtiges Pearl White Pickguard. Ansonsten stimmen alle Spezifikationen und Bilder mit meiner STL 100 überein.


Der ebay Werbetext
Der Text spricht zwar von einem "Vintage Tremelo System" (Tremelo?), aber das vergessen wir geflissentlich schnell wieder. Eine Tele mit Tremolo? Wobei - meine Cadicaster hat ein Vintage Tremolo hat! Kleiner Fehler im Werbetext, der durchaus verzeihlich ist.

In seiner Werbung schreibt der HeKe-Vertrieb: "Bitte die Qualität von den günstigen Instrumenten nicht mit denen der Edel und Profi Serien vergleichen." Das ist genau meine Meinung und so werde ich auch versuchen in diesem Review vorzugehen.

Weiterhin heißt es: "Linde ist ein weiches Holz welches sehr im Heavy Bereich verwendet wird. Es bietet ein sehr homogenes Klangspektrum und gehört zu den meist verwendeten Gitarren Hölzern! "
Na ja ... Falls Linde so oft verwendet wird liegt das eher an den vielen Billig-Kopien als an der Klangqualität von Lindenholz. Linde ist eigentlich zu weich.
Allerdings muss man fairer weise anmerken, dass Esche nur deswegen die Nummer Eins bei Teles ist, weil Herr Fender Anfang der 50er billig an eine riesige Menge Esche kam. Wäre Erle billiger gewesen, wäre heute Erle DAS Tele Holz.
Auch den One-Piece-Maple-Neck (Hals aus einem einzigen Stück Ahorn) gibt es nur weil Herr Fender wusste, dass Baseballschläger einfach und preisgünstig maschinell gefertigt werden können. Da lag es nahe Gitarrenhälse ähnlich zu fertigen. Nicht umsonst werden klassische Tele-Hälse liebevoll von einigen Gitarristen als "Baseballschläger" bezeichnet. Doch ich schweife ab!


Daten im Überblick
Body: Linde (bei meiner offensichtlich einteilig!), schwarzes Binding oben (nicht im Anbietertext erwähnt), furnierte Decke (vermute ich zumindest stark)
Hals: Ahorn mit Palisandergriffbrett, 22 Bünde, Dots aus Perlmut-Imitat, 2 Saitenniederhalter
Mechaniken: 6 gekapselte Mechaniken (baugleich mit ALBA Tele)
Steg: L-Winkel mit 3 Vintage Saitenreitern, kein String-Thru-Body
Pickguard: dreischichtig, weiß - schwarz - Pearl White
Regler: 1 Volumen (B250k), 1 Tone (A250k), 1 Dreiweg-Schalter
Pickups: Tele-Steg (6,05k Ohm), Tele-Hals (5,67k Ohm)


Sie ist da
Die Gitarre kam gut verpackt in einem Gitarren-Karton an. Wie man auf dem Bild unten erahnen kann, war der Dreiweg-Schalter leicht verbogen. Ich vermute, dass das beim Transport passiert ist. Die Verpackung war ansonsten einwandfrei. Mitgeliefert wurden zwei Inbusschlüssel zur Einstellung von Reitern und Trussrod, sowie ein Gitarrenkabel (ein schöner Gimick für den Gitarrenanfänger).



Mir war zwar die Saitenlage zu hoch, ansonsten war die Gitarre aber gut eingestellt. Das Pickguard war natürlich direkt der absolute Hingucker. Sieht richtig nobel aus und passt toll zum ungewöhnlichen transparenten Grün der Gitarre. Mein Vorhaben ein vorhandenes schwarzes dreischichtiges Pickguard drauf zu machen war sofort begraben. Schöner als die Body-Vorderseite finde ich sogar die Rückseite.

Der Hals lässt sich gut bespielen. Die Bünde sind gut abgerichtet. Unverstärkt kommt der Klang zwar nicht an eine 600 Euro Tele heran - aber das ist ja auch das 10 fache des Preises. Verstärkt bringen beide Pickup einen durchaus brauchbaren Sound! Verwundert war ich, dass trotz zugedrehtem Volumenregler noch Signal von den Pickups kam. Später mehr dazu.

Nach einer weiteren Inspektionen machte ich was ich fast immer mache: Ich nahm die Gitarre komplett auseinander. Die Halsbefestigungsschrauben sind gut dimensioniert, packen erstklassig und sind auch gerade - was bei preiswerten Instrumenten nicht selbstverständlich ist. Nun zu den Einzelteilen:


Der Body
Die dünne Lackierung des 42 mm dicken Linde Bodys in "High Gloss Green" ist gut ausgeführt. Auf der Rückseite gibt es an ein paar Stellen winzige Unregelmäßigkeiten, die aber nur beim Schwenken der Gitarre im richtigen Licht auffallen. Die schöne Maserung der Rückseite des einteiligen Bodys lässt das schnell vergessen. Außerdem schaffe ich es eh von alleine Macken in die Lackierung zu kriegen.



Die Oberseite (mit furnierter Decke?) ist mit einem schwarzen Binding eingefasst und sehr gut lackiert. Verglichen mit meinen anderen beiden Billig-Teles ist diese Lackierung eindeutig die beste.
Das untere Cutaway ist schlanker als bei meiner Justin Tele und sogar deutlich schlanker als bei einer ALBA Tele. Es kommt dem Fender Original äußerst nah. Die Rundung auf der anderen Seite des Halses ist zwar etwas abgewandelt, aber dennoch typisch Tele. Wer keine Fender Tele zum Vergleich hat wird den Unterschied nicht sehen.
Die Halsausfräsung ist - wie die meisten Fräsungen dieser Gitarre - sehr professionell gemacht. Kein Vergleich zu den anderen Billig-Teles die ich kenne. Gerade an den heikeln Stellen ist nichts ausgebrochen oder abgesplittert. Hier hilft vielleicht auch das schwarze Binding auf der Oberseite.



Positiv überrascht war ich, dass der Kabelkanal des Hals-Pickups nicht wie üblich ausgebaggert wurde. Vom Hals her führt eine (fast zu dünne) Bohrung zum Elektrikfach. Wären die Schraubenlöcher für das Pickguard nicht, könnte man das Pickguard weg lassen. Toll. Die Fräsungen für die Pickups sind ebenfalls sehr sauber und professionell ausgeführt. Zwischen Steghaltebohrungen und Steg-Pickup-Fräsung ist für das Erdungskabel eine extra Bohrung gemacht worden.


Hals und Kopfplatte
Die Kopfplatte erinnert nur entfernt an eine Tele. Hier liegt meine Justin Tele mit ihrer Kopfform unschlagbar vorne. Kopierschutzklagen muss die HK-Tele nicht fürchten. Hässlich ist die Form aber nicht.
An der Kopfplatte der HK-Tele ist bei der Fertigung ein kleiner Fehler passiert. Man wollte wohl zuerst den Niederhalter für D- und G-Saite zu weit rechts platzieren, hat es dann aber noch bemerkt. Geblieben ist eine Zentrierung im Holz. Die Saitenniederhalter sind etwas wuchtig ausgefallen, erfüllen aber ihren Zweck und haben unterschiedlich hohe Abstandshalter.



In der Artikelbeschreibung heißt es zwar "Rosenholz Griffbrett", dennoch ist es ein Rosewood Griffbrett - dessen deutsche Übersetzung Palisandergriffbrett wäre. Das Griffbrett ragt mit seinem 22. Bund leicht über den Hals hinaus. Die Dot-Inlays sind aus Perlmut-Imitat und schön anzusehen. Die Bünde sind gut eingesetzt und gut, wenn auch nicht sehr gut, abgerichtet und durchaus vertrauenserweckend. Hier steht dem Spielspaß nichts im Wege. Die meisten Bundstäbchen hatten Reste eines schwarzen Farbfilms (?), den ich aber einfach mit dem Fingernagel abkratzen konnte. Bei dieser Gelegenheit bekam das Griffbrett eine Öl-Massage von mir.
Während die Vorderseite der Kopfplatte leichte Lackpickel aufweist (durch nachträgliches Überlackieren des HK Schriftzugs?) ist die Halsrückseite sehr gut und glatt seidenmatt lackiert. Die Bespielbarkeit des Halses ist als gut zu bezeichnen. Man fühlt sich schnell zuhause. Die Bespielbarkeit kommt zwar nicht an die meiner Rockinger oder Fender Tele heran, aber dieser Vergleich wäre wohl unfair. In einer Rangliste läge die Bespielbarkeit gleich auf mit der Justin Tele und Squier Bullet Strat. Die Bespielbarkeit der ALBA Tele ist einiges schlechter. Auf jeden Fall verleidet dieser Hals keinem Anfänger das Gitarre spielen.

Negativ fällt beim HK-Hals lediglich die Verarbeitung der Rundungen der Halseinpassung und die Unterseite des überstehenden Rosewood-Griffbretts auf. Das ist arg lieblos und etwas schlampig gemacht. Diese Details verschwinden allerdings weitgehend in der Halstasche.


Die Elektrik
Die HK-Tele hat zwei normale Tele Pickups, die - für diese Preisklasse üblich - keine Einzelmagnete haben. Der Hals-Pickup hat 5,67k Ohm, der Steg-Pickup 6,05k Ohm - normale Werte. Wie minimale Wachsreste an beiden Pickups beweisen sind sie gut gegen Mikrofonie geschützt. Da typische SingleCoil Brummen ist zwar da, ansonsten sind Abschirmung und Verdrahtung aber vorbildlich. Besser als beim Vorbild sind hier auch die Kabel zu den Pickups abgeschirmt. Es wurden der typisch preiswerte Dreiweg-Schalter und zwei kleine 250k Potis verbaut. In der Kontrollplatte sind Bohrungen, die die Potis am Verdrehen hindern.



Einziges dickes Manko: Nach dem Zudrehen des Volumenreglers kommt immer noch Signal! Bei der Kontrolle der sauberen Verdrahtung konnte ich keinen Fehler feststellen. Leider hatte ich vor erst die Dome Speed Knöpfe abzunehmen und dann die Potis durchzumessen. Beide Knöpfe saßen äußerst fest auf den Achsen. Beim Abziehen kam dann beim Volumenpoti die Achse mit raus! Ich kann daher nur spekulieren, dass das Poti bereits durch zu hartes Aufstecken des Dome Speed Knopfes Schaden genommen hatte.

Ein kleines Manko wäre vielleicht noch, dass sich die Klinkenbuchse im schönen viereckigen Buchsenblech leicht per Hand losdrehen ließ. Eher früher als später hätte das für Laien zum Problem mit einer losen Klinkenbuchse geführt. Für den geübten Bastler lachhaft, für Laien und Anfänger erstmal eine kleine Katastrophe.


Hardware
Das Pickguard ist dreischichtig und hat eine schöne White Pearl Maserung. Leider entspricht es in seinen Maßen nicht einem Fender-Tele-Standardpickguard. Das ist dann auch der Grund, warum die Kontrollplatte nicht mittig auf die Ausfräsung passt. Wer die Gitarre nicht auseinander nimmt wird das aber kaum merken.



Der Steg ist ein massiver verchromter L-Winkel mit drei Vintage Reitern. Die Saiten werden nicht durch den Body geführt, sondern hinten im L-Winkel eingehängt. Man kann eben nicht alles haben.
Leider sind die Madenschrauben der Reiter zu schlecht entgratet. Hier sollte man kürzere Madenschrauben einsetzen - oder bewusst damit umgehen um sich nicht den Handballen zu verletzen. Das ist aber kein spezielles Problem der HK-Tele, sondern eher bauartbedingt.

Die Mechaniken sind baugleich mit den Mechaniken der ALBA Tele. Die Köpfe könnten besser entgratet sein, aber so schlimm ist das nicht. Die sehr gut ausgerichteten Mechaniken liefern ansonsten gute Dienste - soweit man das von Niedrigpreis Mechaniken erwarten kann.

Die Schrauben der Gurtpins sind mit 2,8 mm Durchmesser sehr dünn und reichen lediglich 17 mm in den Korpus hinein. Hier hätten stärkere Schrauben hin gemusst.


Sound
Man sollte nicht den Fehler machen die HK-Tele mit einer Fender Tele zu vergleichen. Da kann sie nicht mithalten. Trotzdem ist diese Gitarre vom Sound her für Anfänger ohne Geld, als preiswertes Zweitinstrument oder Bastelbasis brauchbar und zu empfehlen. Die Gitarre liefert einen netten Tele Sound inklusive Twang. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wer will kann auch den Steg-Pickup gegen einen richtig heißen Tele-Humbucker umtauschen. Sowas kostet ca. 65 Euro und ist dank Hals und Body kein rausgeschmissenes Geld. Wenn man den Pickup dann noch splitbar macht hat man noch mehr Möglichkeiten. Ohne Tausch ist zwischen Statu Quo und Blues aber auch so jede Menge möglich.
Was gerade Anfänger interessieren wird: Meine Tele schnarrt! Allerdings mache ich mir keinerlei Gedanken darüber. Es ist kein unangenehmes störendes Schnarren, sondern gehört meiner Meinung nach zum Charakter dieser Gitarre. Mit für das Schnarren verantwortlich dürfte neben dem Hals auch die gesamte Stegkonstruktion sein.


Zubehör
Nach dem Kauf bekommt man die Möglichkeit zur Gitarre zusätzliches Zubehör zu erwerben. Eine Gitarrentasche für 7,90€, ein Kapodaster, einen Saitenaufzieher, 6 Plektren und einen Gurt. Für Anfänger ist das meiste bestimmt nützlich und die Preise sind in Ordnung.
Den Gurt und die Plektren habe ich ja umsonst bekommen. Da die Plektren aus unterschiedlichem Material mit unterschiedlicher Stärke sind ist das ideal für Anfänger um erstmal rauszufinden, welches Plektrum am besten zu einem passt.
Einzig vom Gurt möchte ich abraten. Ich schätze, dass die Enden des Nylongurts aus Kunstleder sind. Sie sind meiner Meinung nach zu weich und halten die Gitarre nicht sicher genug. Ein Unfall ist vorprogrammiert.




Fazit
Wo liegt die HK Tele im Vergleich zu meinen anderen beiden Billig-Teles?
Eindeutig an erster Stelle.
Die Justin liegt mit ihrem gleich guten Hals, der aber schöner geformt ist, leicht vorne. Die Pickups sind prinzipiell gleich gut. Allerdings war sowohl die Verdrahtung im Elektrikfach, als auch an den Pickups selbst, bei der Justin vor meinem Eingriff katastrophal. Der Body der HK hat nicht nur wegen seinem wunderschönen Finish die Nase vorne. Hier halten die meisten Schrauben auch beim zweiten Einschrauben. Die ALBA kann mit ihrer Saitenhalterung und dem String Thru Body punkten, ist aber in Sachen Body, Hals und Pickups den anderen beiden unterlegen. Mechaniken tun sich bei allen drei kaum etwas.

Weiterhin bleibt meine Squier Fender Bullet Strat die preiswerteste Gitarre die ich bedenkenlos Anfängern empfehlen kann. Überarbeitet sind sich Squier und HK jedoch ebenbürtig, da alle wesentlichen Komponenten ihren Preis wirklich wert sind. Vorteil der Squier ist, dass - meiner Erfahrung nach - Wert auf den letzten Feinschliff gelegt wird und mehr auf kleine (aber evtl. entscheidende) Mängel geachtet wird. Da stecken meiner Meinung nach die 30 bis 50 Euro, die sie von anderen Billiggitarren unterscheidet.

Schuld daran dass die HK-Tele den Platz der Squier nicht übernimmt ist einzig das defekte Volumenpoti. Ganz bestimmt ein Einzelfall! Trotzdem hätte meine Tele bei einem Anfänger wohl für ein langes Gesicht gesorgt.

Wer vor kleinen Nacharbeiten nicht zurückschreckt hat hier was für sein Geld. Ich meine, dass diese Gitarre auch für 90 Euro noch ihr Geld wert wäre. Auch als Basis für Umbauten ist die HK nicht zu verachten. Gerade mit dieser Farbe wäre ein Status-Quo-Umbau ja mal was?!
Zuviel sollte man nicht erwarten. Teure Gitarren klingen nun mal anders. Wie die HK auf Temperaturschwankungen reagiert weiß ich noch nicht, aber auch hier werden wohl Abstriche gemacht werden müssen.
Trotzdem gibt es ein klares "Daumen hoch" für die kleine Tele.

Gruß
Andreas

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